Da ich schon seit 28 Jahren in Bostelbek meinen Arbeitsplatz habe, könnt Ihr hier noch etliche Bilder und Berichte erwarten. Wir fangen mal am Anfang an: 

 

 

 

 

Zum Fürstenmoor

Juli.1980

Bei der Fahrt durch Bostelbek war früher der alte Bahnübergang an der Straße:       “Zum Fürstenmoor” fast nicht wegzudenken

Rundgang

>  Bostelbek 1A  <

Hier ist ein Foto vom Bau des jetzigen Fußgängertunnels

Seite B 01

Ein Bericht aus dem Jahr 1970 (HAN?)

Erinnerungen an das alte Bostelbek

 Vor 60 Jahren, am 1. April 1910 wurde Bostelbek mit der Landgemeinde Eißendorf, zu der es einst gehörte, nach Harburg eingemeindet. Kaum 100 Jahre ist Bostelbek alt als Siedlung zwischen dem Abfall der Haakehöhen und den Moorwettern.     Das “Fürsenmoor”, einst Bruch,- und Sumpfgebiet, gehörte den Harburger Herzögen, die hier gern bei ihrem “Haus im Bruche” (Hausbruch) der Jagd huldigten. Seinen Namen erhielt Bostelbek nach dem Waldgebiet “dem Bostel” am Fuße der Höhen unserer Haake und nach einem Bach,der aus der Haake in das Niederungsgebiet, in das Fürstenmoor. Doch nach und nach wurden Erlenbruchgebiet und Moor “Rodeland” (Radeland) für die Eißendorfer und Heimfelder interessant. Da die beiden auf der Geest gelegenen alten Dörfer wenig Wiesen und Weideflächen hatten, kultivierten die Bauern das Bostelbeker Moor,- und Sumpfgebiet mehr und mehr und trieben ihr Vieh dort hin auf die Weide. Daher auch die Straßennamen: Kuhtrift,      Eißendorfer Pferdeweg, Milchgrund          und Triftstraße.                                                                          Vor rund 100 Jahren siedelten sich dann die ersten Ackerbürger auf der Talsandterrasse zwischen Geest und   Bruch in Bostelbek selbst an

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